Was für eine interessante Entwicklung. Bei der Gelegenheit könnte man doch gleich ein Monopol auf den Verkauf von personenbezogenen Daten einrichten, damit den Städten und Gemeinden dieses Geld nicht mehr entgehen kann. Andererseits: Warum sollte man für einen mittleren fünfstelligen Betrag dubiose Daten aus dubiosen Quellen kaufen, wenn man sie legal für den berühmten Apfel und das Ei bekommt? Vielleicht ist ja auch das die Peinlichkeit: Dresden hat im Jahr 2007 nur knapp 316000 Euro per Adreßhandel erwirtschaftet, für dieses Jahr sind nur 375000 Euro geplant.
Wer bei den Preisen noch klaut ist bescheuert.
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