(Oh, sorry, ähnliche Kommentare haben im Anschluß an den entsprechenden Artikel auf Golem natürlich wieder den üblichen Flamewar gestartet. Da halte ich mich lieber raus.)
Offenbar nutzt Apple die Erfahrungen aus dem iPod-Bereich jetzt auch für die Notebooks. Aber, typisch für mein ambivalentes Verhältnis zu meinem Lieblings-Hardwarehersteller, irgendwie habe ich das Gefühl, zum Schluß doch noch eine Kröte schlucken zu müssen: Der sagenhafte Monster-Akku ist fest eingebaut. Was sie sich wohl dabei gedacht haben? Ist der Akku leer, hilft kein Ersatzakku, egal, wie weit die nächste Steckdose entfernt ist. Und: Ist der Akku verschlissen, muß ein neuer bei Apple eingebaut werden.
Über die Kosten (laut dem heise-Artikel "Macworld: 17-Zoll-Macbook mit mattem Display"179 Euro) will ich hier mal nicht meckern, das Gerät wendet sich an betuchte Anwender, und für 8 Stunden Laufzeit und immerhin 1000 Ladezyklen ist das nicht zu teuer. Im Grunde sollten die Ich-laß-das-Preisschild-dran-Typen jetzt unglücklich werden.
Nein, das Problem ist: Wenn man so eine Maschine besitzt, will man damit arbeiten. (Ich würde es wollen.) Und ein toter Akku sorgt in diesem Falle dafür, daß die Maschine (und alle Daten darauf) aus dem Büro muß, möglicherweise für Tage (und dann auch noch fremden Leuten zugänglich sind). Das kann schon unangenehm werden.
Wie wär's mit einem Kombi-Angebot? Zwei Wochen Urlaub auf Hawaii, in der Zeit macht Ihr MBP eine Wellness-Kur in Kalifornien. Flug und Hotel nicht inklusive.
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